Das Datenmodell
Einheitliche Datenstruktur
Ein gemeinsames Datenmodell mit einer einheitlichen Datenstruktur bildet den Kern der Programme. Der Vorteil liegt auf der Hand: einmal erfassen – mehrmals nutzen!
Für Berechnungen im Rahmen der technischen Gebäudeausrüstung sind Daten von Gebäudehülle und -struktur, Bauteilen, Produkten (z.B. Heizkessel) oder auch Klimadaten erforderlich.
Nicht alle Programme benötigen alle Daten-Gruppen. Zur Erstellung von Energieausweisen werden andere Angaben des Gebäudes benötigt, als zur Berechnung der Heizlast. Die Kühllastberechnung ist angewiesen auf detaillierte Klimadaten. Das Datenmodell ermöglicht den intelligenten Datenaustausch zwischen allen Programmmodulen der TGA-Software.
Datenaustausch möglich
Die modellgerechte Strukturierung der Gebäudedaten gewährleistet – bei einmaliger Erfassung bzw. Eingabe – die Nutzung derselben für die verschiedenen Anforderungen. Das im Arbeitsprozess befindliche Modul extrahiert die für den jeweiligen Rechenprozess benötigten Daten.
Die Gebäudedaten können manuell, über Schnittstellen (IFC, gbXML, DXF, DWG) oder grafisch erfasst werden. Vorteil der grafischen Erfassung mit CAD-Erfassungssoftware aus dem Hause Hottgenroth/ETU: Jeder Arbeitsschritt lässt sich sofort in der 3D-Ansicht nachvollziehen und visuell kontrollieren. Die eingegebenen Daten werden entsprechend der Datenstruktur des Datenmodells aufbereitet.
Planungsunterstützung
Das Datenmodell in seiner Funktion als digitale Planungsunterstützung erhöht die Qualität der Projektumsetzung, vermeidet Planungsfehler und spart Zeit und Kosten.




